Warum eisenhaltige Ernährung für Teenager essentiell ist

Warum eisenhaltige Ernährung für Teenager essentiell istEisenhaltige für Teenager ist besonders wichtig. Hierauf weisen Gesundheitsexperten immer wieder aufs Neue hin. ist gerade bei Heranwachsenden ein häufiges Problem. Denn unser Organismus kann das Spurenelement nicht selbst herstellen. Doch durch eine ausgewogene Ernährung lässt sich dieser Mangel beheben. Vorwiegend findet sich das bedeutsame Spurenelement in Hülsenfrüchten wieder.

Vielschichtige Symptome für Eisenmangel

Eisenmangel macht sich größtenteils in Form von Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Störungen der Konzentrationsfähigkeit sowie Schwindelattacken bemerkbar. Dahingegen fallen Symptome, wie , Entzündungen im Bereich der Mundwinkel, Gesichtsblässe und Haarausfall noch eher auf. Demgegenüber sorgt ein Mangel an jedoch in einigen Fällen auch für eine völlige Symptomlosigkeit. Experten empfehlen, bei einem vermuteten Eisenmangel unbedingt einen Arzt zu konsultieren. Insbesondere für Heranwachsende kann sich ein Mangel des Spurenelements negativ auswirken. So ist mit einer Zunahme der Blutmenge zu rechnen. Doch eine eisenhaltige Ernährung für Teenager kann hier Abhilfe schaffen.

 

Eisenhaltige Ernährung für Teenager auch bei vegetarischer Ernährung

Besonders wichtig ist dieser Aspekt in Bezug auf Mädchen. Denn diese verlieren während ihrer Menstruation Eisen. Eltern sind in der Pflicht, darauf zu achten, dass Jugendliche ausreichend Eisen mit der Nahrung zu sich nehmen. Laut dem Berufsverband der - und Jugendärzte ist der menschliche hauptsächlich in der Lage, tierisches Eisen zu verwerten. Ernähren sich Heranwachsende vegetarisch, ist häufig Eisenmangel die Folge.

Seitens der Deutschen Gesellschaft für Ernährung wird eine tägliche Eisenaufnahme von zwölf Milligramm für Jungen empfohlen. Sofern Mädchen ihre Periode haben, gilt ein Richtwert von 15 Milligramm je Tag. Ansonsten sind zehn Milligramm ausreichend.

 

Auch wenn vorwiegend tierische als Eisenlieferant in Betracht kommen, so bieten sich zahlreiche Nahrungsmittel pflanzlichen Ursprungs zur Eisenversorgung an. Darauf weist der Vegetarierbund hin. Beispielsweise ist in Kürbiskernen ein hoher Eisengehalt von 12,5 mg in 100 g enthalten. Amarant punktet mit neun und Linsen mit acht Milligramm. Allerdings ist von rohem Spinat abzuraten. Es handelt sich hier um einen Mythos, dass in diesem Gemüse hohe Eisenmengen vorkommen. Lediglich 4,1 mg Eisen kommen darin vor.

Ideal gegen Eisenmangel

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