Parkinson – kann Vitamin B12 Schutz bieten?

Parkinson - kann Vitamin B12 Schutz bieten?Sofern Patienten erst kürzlich an leiden, kann B 12 unter Umständen Schutz bieten. Denn Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein verringerter -Spiegel Parkinson-Symptome beschleunigen.

Studie beweist langsameres Fortschreiten von Parkinson dank Vitamin B12

Forscher der University of California, Davis, San Francisco und der University of Rochester haben im Rahmen aktueller Untersuchungen einen Zusammenhang zwischen einem geringen Vitamin B12-Spiegel und Parkinson herausgefunden. Eine Unterversorgung mit Vitamin B12 hängt mit Störungen des Gleichgewichts wie auch der Bewegung zusammen. Wenn das wichtige Vitamin fehlt, können Erkrankungen wie beispielsweise Depressionen, Taubheit im Bereich der Muskeln, Schwächeanfälle wie auch Paranoia in Erscheinung treten.

Demzufolge kann das Vitamin das Fortschreiten der Symptome für Parkinson hinauszögern. Nachlesbar sind die Studienresultate in englischer Sprache in der Fachzeitschrift „Movement Disorders“. Deshalb dauerte die Studie 24 Monate, in denen bei den Probanden noch keine Therapie stattfand. Im Rahmen dieser Forschungen ließ sich bei rund der Hälfte sämtlicher Studienteilnehmer ein wesentlich besserer Vitamin B12-Spiegel erzielen.

 

Zusammenhang geistige und Vitamin B12

Für unsere geistige Gesundheit ist Vitamin B12 von maßgeblicher Bedeutung. Allerdings gestaltet sich die Aufnahme dieses Vitamins relativ schwierig. Aus diesem Grund kann eine zusätzliche Einnahme von Vitamin B12 notwendig sein. Denn mit der Nahrung können wir gerade einmal ein Prozent hiervon aufnehmen. Mediziner empfehlen eine tägliche Einnahme. Beispielsweise mithilfe eines Sprays, das die Vitamineinnahme wesentlich erleichtert.

 

Wie wirkt sich das Vitamin auf Parkinson aus?

Wenn bei Ihnen erst kürzlich Parkinson diagnostiziert wurde, und Sie zu wenig von diesem essentiellen Vitamin in sich tragen, besteht die Gefahr einer schnelleren Symptomentwicklung der Erkrankung. Dahingegen weisen Personen mit idealem Vitamin B12-Spiegel dieses Phänomen nicht auf. Ferner stellten die Forscher den Zusammenhang mit Gleichgewichts- und Bewegungsstörungen fest. Diese basieren auf der Unterversorgung des Vitamins, die sich negativ auf das menschliche zentrale periphere Nervensystem auswirkt.

 

Krankheitsverlauf verläuft dank Nahrungsergänzung langsamer

Auf Grund des besseren Vitamin B12-Spiegels ist den Wissenschaftlern zufolge mit dem einem langsameren Krankheitsverlauf zu rechnen. Zudem weist der Personenkreis, der zusätzlich das Vitamin als Nahrungsergänzung aufnimmt, eine geringere Intensität der Symptomatik für Parkinson auf.

 

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